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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-18T22:52:05+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Bio Schaf-Hartkäse von Milchmäderl</title>
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                                            Katharina und Gerald Schinwald haben auf dem bäuerlichen Betrieb der Eltern erst 2016 einen Stall für Schafe gebaut und mit der Produktion von Schafkäse begonnen. Um einen guten Schafhartkäse zu bekommen, habe ich nämlich vor zwei Jahren schon in Spanien eingekauft und bin nun...
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                  Katharina und Gerald Schinwald haben auf dem bäuerlichen Betrieb der Eltern erst 2016 einen Stall für Schafe gebaut und mit der Produktion von Schafkäse begonnen. Um einen guten Schafhartkäse zu bekommen, habe ich nämlich vor zwei Jahren schon in Spanien eingekauft und bin nun froh, dass auch ein kleiner österreichischer Betrieb beste Qualität erzeugt. Sechs verschiedene &amp;nbsp;  Käsesorten gibt’s in Bioqualität. Besonders empfehlen kann man den Hartkäse und den Camembert.    Katharine und Gerald halten sich 94 Lacaune Milchschafe in einer super modernen, großen und lichtdurchfluteten Stallung. Die Schafe können sich jederzeit nach draußen begeben, wo rund 18 Hektar Weidefläche für Futter sorgen. Obwohl der Wolf in Oberösterreich schon gesichtet wurde, besteht derzeit mal noch keine Angst. Zum einen, weil das Anwesen nicht von tiefen Wäldern umgeben ist;  &amp;nbsp;   zum anderen, weil die Schafe bei Dämmerung ohnehin von selber in den Stall zurückkehren. Und weil der Herdentrieb bei dieser Rasse recht ausgeprägt ist, bleiben keine einzelnen Schafe freiwillig im Freien.  
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                            <updated>2021-04-28T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Leberaufstrich vom Wollschwein von Krispel</title>
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                                            Die Familie Krispel verfolgt mitten im Vulkanland ein stimmiges Konzept, mit dem man sich bei Genussmenschen in ganz Österreich einen guten Ruf erarbeitet hat. 
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                  Die Familie Krispel verfolgt mitten im Vulkanland ein stimmiges Konzept, mit dem man sich bei Genussmenschen in ganz Österreich einen guten Ruf erarbeitet hat. Mit den Weinen zählt man regelmäßig zu den besten der Steiermark, die Wollschweine werden selber gehalten und die Spezialitäten daraus können sowohl im angeschlossenen Restaurant, als auch in Speckform und in Gläsern zu Hause verspeist werden. Mit den sieben zur Vermietung stehenden Zimmern und den Entdeckungstouren rund um das Gut bietet man den Stadtmenschen eine ideale Gelegenheit, ein Genusswochenende im Grünen zu verbringen.   
  Der Leberaufstrich von den Krispels landete beim A la Carte-Test auf dem zweiten Platz und wurde so umschrieben: „&quot;Fleischig, Zwiebel, schön gewürzt, rustikal, aber gut rustikal&quot;, &quot;guter Lebergeschmack, Majoran&quot;, &quot;grob, dunkel, Leber deutlich, ein Hauch Zimt&quot;.“  
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                            <updated>2021-04-26T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tomatensuppe von Petersland</title>
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                                            Peter Paffrath scheint ein vielseitig begabter Mensch zu sein. Im Waldviertel geboren zog er mit seinen Eltern bald nach Wien, studierte an der technischen Universität und wurde mit dem Vertrieb von Naturkosmetik sehr erfolgreich. Schon damals war im klar: Er wird wieder ins W...
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                  Peter Paffrath scheint ein vielseitig begabter Mensch zu sein. Im Waldviertel geboren zog er mit seinen Eltern bald nach Wien, studierte an der technischen Universität und wurde mit dem Vertrieb von Naturkosmetik sehr erfolgreich. Schon damals war im klar: Er wird wieder ins Waldviertel zurückkehren.  Nachdem er den Kaufangeboten zu seiner Kosmetikfirma nicht mehr widerstehen konnte, kaufte er sich im Waldviertel eine kleine Landwirtschaft. &amp;nbsp;  Was er heute über Gemüseanbau und Teichwirtschaft weiß, hat er sich zum großen Teil selbst beigebracht, das Kochen lernte er in Kursen diverser Spitzenköche. Er hält auch einen regen Informationsaustausch mit Erich Stekovics, dem Paradeiserkaiser von Österreich (Paradeiser=Tomate).  Beide sind sich einig: Sie könnten billiger produzieren, wenn sie Tomaten zukaufen würden. Weil aber Tomate eben nicht Tomate ist, wären die Produkte dann wieder nur durchschnittlich schmackhaft.  Bei dieser herrlich schmeckenden Tomatensuppe liegt das Geheimnis nicht in bestimmten Gewürzen oder einer sonderbaren Zubereitungsart. &amp;nbsp;  Es sind die Tomaten an sich, von denen er immer 15 unterschiedlichste Sorten miteinander vermischt. Ausschließlich aus dem eigenen Anbau, wie Peter immer wieder betont. Da sind sogar Erdbeertomaten dabei, oder richtige Ochsenherzen. &amp;nbsp;  Jene aus dem Supermarkt sind meist leider keine echten. Dazu aber ein andermal mehr. &amp;nbsp;    
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                            <updated>2021-04-26T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gewürzkarree von Thum</title>
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                                            Ein kleiner Schlachthof im Weinviertel, der ausschließlich Tiere von Bauern aus einer Umgebung von rund 30km schlachtet, liefert das Fleisch für die Spezialitäten aus dem Hause Thum.
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                  Ein kleiner Schlachthof im Weinviertel, der ausschließlich Tiere von Bauern aus einer Umgebung von rund 30km schlachtet, liefert das Fleisch für die Spezialitäten aus dem Hause Thum. In diesem Fall ist es aber kein klassischer Schinken von der Keule (hintere Haxe) und darf somit streng genommen gar nicht als Schinken bezeichnet werden. Neben Gewürzkarree wäre auch Schinken nach Prager Art eine mögliche Bezeichnung.  Die Fleischstücke dürfen bei Thum ruhig etwas fetter sein. Beim Pökeln wird die Salzlake behutsam durch die natürliche Verzweigung der Adern eingebracht. Durch diese schonende Technik bleiben die Fleischfasern komplett unberührt, was dem Geschmack zu Gute kommt. Fertige Gewürzmischungen werden aus Prinzip nicht verwendet, wasserbindende Phosphate werden nur spärlich eingesetzt. Letzteres ist ein Grund dafür, dass sich dünn geschnittene Scheiben nicht „silikonartig“ verhalten, sondern eher auseinanderfallen.  
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                            <updated>2021-04-23T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Marillen Fruchtaufstrich von Freystetter</title>
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                                            Produzenten von Fruchtaufstrichen und Marmeladen aus Marillen gibt es in Österreich zu Hauf. Mit der Wachauer Marille in Niederösterreich und der Kittseermarille im Burgenland dürfen wir ja auch auf zwei wichtige Anbauregionen stolz sein. 
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                  Produzenten von Fruchtaufstrichen und Marmeladen aus Marillen gibt es in Österreich zu Hauf. Mit der Wachauer Marille in Niederösterreich und der Kittseermarille im Burgenland dürfen wir ja auch auf zwei wichtige Anbauregionen stolz sein.    Diese schmeckt aber besonders gut und hat bei der Ab-Hof Messe in Wieselburg nun schon zweimal in Folge den ersten Platz belegt. Bezüglich der verwendeten Sorten beschränkt sich die Familie Freystetter auf die in der Wachau gängigen, nämlich Ungarische Beste, Klosterneuburger Rosenmarille und Kremsermarille. Der Umstand, dass der Garten mit den rund 120 Bäumen schon sehr alt ist und manche der Bäume über 60 Jahre alt sind, trägt sicher zum Wohlgeschmack der Marmelade bei.    Aber richtig ausschlaggebend dürfte diese Vorgehensweise sein: An Erntetagen wird bis zu fünf Mal am Tag durch den Garten gegangen. Die Früchte sind dann schon so reif, dass manche bereits auf dem Boden liegen. Von der Ernte bis zur Verarbeitung vergehen bei den Freystetters nie mehr als vier Stunden. Damit die Marmelade ein gutes Mundgefühl auslöst und eine schöne Struktur bekommt, werden die Früchte nicht wie meist passiert oder püriert, sondern von Hand in kleine Stücke geschnitten. Bei diesem Arbeitsschritt werden auch gleich unschöne Stellen mit schwarzen Punkten entfernt. Richtig kochen darf die Leichtmarmelade mit 77,5% Fruchtanteil dann nur für gut 30 Sekunden direkt vor der Abfüllung.  
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                            <updated>2021-04-22T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mohnzelte von der Bäckerei Riederich</title>
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                                            Die Geschichte des Mohns reicht bis in die Steinzeit zurück und Waldviertler Graumohn wurde sogar an der Londoner Börse gehandelt. Je nach Weltmarktlage werden im Waldviertel jährlich zwischen 200 und 700 Hektar Mohn angebaut. 
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                  Die Geschichte des Mohns reicht bis in die Steinzeit zurück und Waldviertler Graumohn wurde sogar an der Londoner Börse gehandelt. Je nach Weltmarktlage werden im Waldviertel jährlich zwischen 200 und 700 Hektar Mohn angebaut.  Der Waldviertler Graumohn unterscheidet sich nicht nur äußerlich von seinen patentlosen Artgenossen, dem weißen und dem blauen Mohn. Er ist auch in geschmacklicher Hinsicht der Konkurrenz überlegen. Zudem ist er reicher an Eiweiß, Zucker, Mineralstoffen, organischen Säuren und Vitamin E. Das Öl dieses Mohns weist einen fünf Prozent höheren Gehalt an ungesättigten Fettsäuren auf und hat gleichzeitig den höchsten Linolsäuregehalt aller Speiseöle. Das trägt ihm den Beinamen „Olivenöl des Nordens“ ein und eine immer größere werdende Schar an Mohnöl-Fans.  Die hausgemachte saftige Füllung mit Mohn und feinstem Powidl, umhüllt von butterweichem Kartoffelteig mit Bio-Vollmilch, genügend Zeit zum sorgfältigen Falten per Hand und auf den Punkt richtig gebacken, machen diese Mohnzelte zum dem was sie ist: Ein echtes Stück Waldviertel und ein großer Genuss!  
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                            <updated>2021-04-22T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Apfelpaprika in Muskatessig von Stekovics</title>
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                                            Der ungarische Apfelpaprika ist eine alte und sehr seltene Paprikasorte. Die Paprika sind apfelförmig und haben einen intensiv fruchtigen Geschmack. Der gelbe und im Herbst rot abreifende Apfelpaprika wird in Handarbeit geviertelt, von Kerngehäuse und Scheidewänden befreit und...
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                  Der ungarische Apfelpaprika ist eine alte und sehr seltene Paprikasorte. Die Paprika sind apfelförmig und haben einen intensiv fruchtigen Geschmack. Der gelbe und im Herbst rot abreifende Apfelpaprika wird in Handarbeit geviertelt, von Kerngehäuse und Scheidewänden befreit und in echtem Muskatessig eingelegt.    Erich Stekovics ist auch als der Paradeiserkaiser von Österreich bekannt. Niemand in Europa baut mehr unterschiedliche Arten an als Erich Stekovics. Mehr als 3200 Sorten kämpfen auf seinen Feldern in Sichtweite der barocken Kirchtürme gegen Hitze und Trockenheit. Denn Herr Stekovics arbeitet mit unkonventionellen Methoden: Er gießt seine Pflanzen spärlich und bindet sie nicht auf. Mit dem Resultat, dass seine alten Gemüsesorten sehr intensiv schmecken und die Aromen besonders gut zur Geltung kommen. Zurückzuführen ist das auch auf den Umstand, dass die Pflanzen durch die Trockenheit tiefere Wurzeln bilden müssen und auch einen höheren Mineralstoffanteil aufweisen, wie vergleichbare Pflanzen.   
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            <title type="text">Gelber Muskateller unvergoren von Obst &amp; Wein Schöller</title>
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                                            Dieser reinsortige Traubensaft der Rebe Gelber Muskateller besticht durch seinen intensiven, sortentypischen Geschmack und ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Süße und Säure.
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                <![CDATA[
                  Dieser reinsortige Traubensaft der Rebe Gelber Muskateller besticht durch seinen intensiven, sortentypischen Geschmack und ein ausgeglichenes Verhältnis zu Süße und Säure.  &amp;nbsp;  
  Bei der Ausbildung der Geschmacks- und Farbintensität der Früchte vom Obst&amp;amp;Weingut Schöller spielt die Nähe zur Donau eine wichtige Rolle. Sie verstärkt nämlich die Unterschiede in den Tages- und Nachttemperaturen, was den Früchten zu Gute kommt. Besonders tiefe Temperaturen in der Nacht sind dabei wünschenswert.  &amp;nbsp;  
  Quereinsteiger Andreas Schöller war bis 2006 hauptberuflich Elektrotechniker in einer verantwortungsvollen Position. Ab dann begann der schrittweise Ausstieg, seit 2011 lebt er nun nur mehr von den Erträgen seiner 13 Hektar Obst und Weinbau.   
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                            <updated>2020-04-04T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gailtaler weißer Landmais von Brandstätter</title>
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                                            Der höchstdotierte österreichische Agrarpreis wurde 2004 an Josef Brandstätter aus Kötschach-Mauthen für sein Projekt „Gailtaler Weißer Landmais“ verliehen. Kurz vor dem Aussterben hat er es geschafft, die alten Sorten zu bewahren und zu vermehren. 
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                <![CDATA[
                  Der höchstdotierte österreichische Agrarpreis wurde 2004 an Josef Brandstätter aus Kötschach-Mauthen für sein Projekt „Gailtaler Weißer Landmais“ verliehen. Kurz vor dem Aussterben hat er es geschafft, die alten Sorten zu bewahren und zu vermehren.&amp;nbsp;  Viele der alten Maissorten gerieten nämlich durch Züchtung von Hybridmaissorten fast völlig in Vergessenheit.  
  Der Gailtaler Mais stellt also eine regionale Besonderheit dar, hat sich über die Jahrhunderte speziell an seine Anbauregion angepasst und überrascht bei allen Analysen mit hohen Werten.  &amp;nbsp;  
  Dass es sich hier um einen besonderen Maisgrieß handelt, findet &amp;nbsp;  auch Starkoch Juan Amador, der mit seinem Restaurant in Wien das derzeit einzige 3-Sterne-Restaurant in Österreichs führt: Einerseits kernig im Biss und erdig im Geschmack, andererseits aber auch gleichzeitig cremig und fein duftend.  
   &amp;nbsp;   
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            <title type="text">Pikante Bratwurst von TMT Highland Cattle</title>
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                                            Bevor die Ungarin Timea Dolmanyos ihren jetzigen Freund kennenlernte, war sie 22 Jahre im Projektmanagement einer Immobilienfirma in Budapest tätig. Dann kam die Wende: 
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                <![CDATA[
                   Bevor die Ungarin Timea  &amp;nbsp;  Dolmanyos ihren jetzigen Freund kennenlernte, war sie 22 Jahre im Projektmanagement einer Immobilienfirma in Budapest tätig. Dann kam die Wende: Sie tauschte ihren hochkomplexen Job gegen das einfache Leben einer Bäuerin. Quasi Stöckelschuhe gegen Gummistiefel. Burn-Out gefährdet und Sinn suchend kam der Wechsel wohl gerade recht. Sie und ihr Freund Thomas Greber arbeiten aber nicht in der für den Bregenzerwald typischen Milchwirtschaft, sondern halten sich Schottische Hochlandrinder. 44 Stück von den anmutigen, zotteligen Wesen weiden in der Ortschaft Schwarzenberg selbst, bzw. im Sommer in den Naturschutzgebieten um Balderschwang und Gunzesried im Allgäu.   
   Neben der artgerechten Haltung der Tiere, der Grasfütterung und der stressfeien Schlachtung machen auch die Zutaten in den Endprodukten den feinen Unterschied aus.  &amp;nbsp;  Oder das, was eben nicht drin ist: Keine Stabilisatoren irgendwelcher Art, keine Dextrose oder Maltose und selbst auf Pöckelsalz wird hier verzichtet. Auch beim Schweinefleisch – in dieser Bratwurst 20% - wird genau auf die Herkunft geachtet.   
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            <title type="text">Chilibrie von Josef Pranz</title>
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                 Herr Pranz war einst als Käsereimeister in Geinberg höchst erfolgreich, bis er ausstieg, um seinen eigenen,&amp;nbsp; individuellen Weg zu gehen. Nachdem er früher industriell Käse mit Computerprogrammen hergestellt hatte, ist es nun die handwerkliche Käseherstellung, die sein größtes Interesse trifft. 
 Die Milch für seine Käsespezialitäten stammt von ostfriesischen Milchschafen und braunen Gebirgsziegen, die in hofeigenen, geräumigen Laufställen untergebracht sind und auf den Wiesen grasen, die das idyllische Anwesen umgeben. Derzeit hält Herr Pranz rund 100 Schafe und 25 Ziegen. 
 Josef Pranz gehört unumstritten zu den besten Kleinkäsern in Österreich. Es freut uns sehr, dass er uns beliefert, denn er verkauft ansonsten nur an Stephan Gruber von kaes.at. Also ein Tipp für alle Wiener: Fragen Sie am Samstag am Karmelitermarkt, Naschmarkt oder Brunnenmarkt beim kaes.at - Stand nach Produkten von Josef Pranz. Und falls verfügbar ist der Schafkäse nach Fetaart ein besonders großes Vergnügen.&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Leberaufstrich vom grauen Steppenrind von Fleischerei Karlo</title>
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                 In der frühen Neuzeit war das ungarische Steppenrind vor allem wegen seines Fleisches geschätzt, im 19. Jahrhundert machte es dann als Arbeitstier Karriere. Vor hundert Jahren kam es dann außer Mode. Das Rekordtief war ein Bestand von 187 Kühen und 6 Bullen. Dazwischen jedoch konnte es sich jedoch wegen der hohen Qualität des Fleisches gegenüber konkurrierenden Arten durchsetzen. Die Tiere wachsen langsam, haben aber auch massiveres und gehaltvolleres Fleisch als andere Rinder. Sie erlangen die Schlachtreife im Alter von 3 bis 3,5 Jahren, während diese bei Tieren mit intensiver Mästung schon nach 16 bis 18 Monaten erreicht wird. Natürlich setzt man in der heutigen Zeit setzt auf Rinderrassen, die mehr Ertrag versprechen.&amp;nbsp; 
 Im Seevorgelände des Nationalparks Neusiedlersee-Seewinkel weidet eine Herde von rund 500 Tieren. Damit kann die landseitige Verschilfung verhindert und wertvoller Lebensraum für Vogel- und Pflanzenarten erhalten werden. Um den Herdenbestand zu sichern, werden nur wenige Tiere pro Jahr geschlachtet. Ein Teil davon wird von der Fleischerei Karlo geschlachtet und zu hochwertigen Produkten verarbeitet. 
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